Unsere
Geschichte
Was 1911 als Zusammenschluss zweier kleiner Vereine begann, ist heute einer der größten Sportvereine im Ennepe-Ruhr-Kreis. Eine Geschichte von Leidenschaft, Zusammenhalt und dem Willen, gemeinsam etwas zu bewegen.
24. Mai 1911
Der FC Hertha 07 und Preußen Milspe schlossen sich zusammen. Was damals in einfachen Verhältnissen startete, legte den Grundstein für über ein Jahrhundert Vereinsgeschichte.
1920 die erste Sportanlage am Büttenberg. 1923 eine Handballabteilung. Und am 21. April 1929 die Einweihung des Bremenplatzes — der Ort, an dem bis heute die Herzen der TuS-Fans schlagen.
10.000 Zuschauer beim Freundschaftsspiel gegen den 1. FC Nürnberg. 21. August 1948.
Vereinschronik
Schwere Zeiten, große Spiele
1933 Fusion zum TuS Milspe. Nach dem Krieg steil bergauf: Südwestfalenmeister, Spiele gegen VfL Bochum, Westfalia Herne, Schalke 04.
1952 die Umbenennung in TuS Ennepetal — der Name, unter dem wir bis heute antreten.
Das Bremenstadion
Der Durchmarsch
Vier Aufstiege in sieben Jahren — was der TuS schaffte, sucht in der Region seinesgleichen.
Aufstieg Kreisliga A → Bezirksliga
Bezirksligameisterschaft → Landesliga
Ungeschlagene Meisterschaft → Westfalenliga
Aufstieg in die Oberliga Westfalen
Seit 2012 ununterbrochen in der Oberliga Westfalen. Beste Saison: Rang 8 (2019/20) — 20 Siege, nur 6 Niederlagen. Durch COVID abgebrochen, aber unvergessen.
Der legendäre Spax-Cup
45 Jahre internationales U19-Pfingstturnier. Beckham, Klinsmann, Schewtschenko — sie alle spielten in Ennepetal.
“Hochklassiger Jugendfußball plus Völkerverständigung — das war die Turnieridee. Und sie hat 45 Jahre lang funktioniert.”
Letztes Finale: 10. Juni 2019 — Malmö FF 2:0 Fortuna Düsseldorf
Mehr als Fußball
Abteilungen
Fußball, Tischtennis und Gymnastik — Sport für alle Generationen in Ennepetal.
Friedenspreis
Die Stadt Ennepetal ehrte den TuS mit dem Friedenspreis — für Völkerverständigung durch Sport.
Klimaschutz
Seit 2019 in der Allianz für Entwicklung und Klima. Ökostrom, moderne Heizung, CO₂-Kompensation.
Seit 1911. Für Ennepetal.
Unter Trainer Sebastian Westerhoff und Präsident Michael Peiniger kämpft der TuS in der Oberliga Westfalen. Von den G-Minikickern bis zur Ersten Mannschaft — hunderte Spielerinnen und Spieler trainieren im Bremenstadion.
Kein Verein der großen Töne.
Ein Verein der großen Herzen.